Luang Brabang, die frühere Hauptstadt von Laos


Wirtschaftlich wurde die Stadt schon lange von Vientiane überflügelt, kulturell ist sie vielleicht immer noch die bedeutendste Stadt des Landes. Für den Besucher hat das den angenehmen Effekt, dass er die Sehenswürdigkeiten einer Hauptstadt in der ruhigen Atmosphäre der Provinz genießen kann. Alles liegt eng zusammen, die Preise sind zivil und man fühlt sich sehr sicher und ist es wohl auch.

Ein gar nicht so kleiner Teil der Bevölkerung lebt noch von der Landwirtschaft. Die Felder liegen teilweise wunderschön an diesem Nebenfluss des Mekongs.


So sehen viele Häuser in der Stadt aus. Einige werden zu kleinen Hotels umgebaut, der Tourismus scheint stark zuzunehmen. Vor allem Franzosen mit laotischen Vorfahren investieren hier ihre Francs.


Eine der vielen Buddha Statuen in der Stadt.


Die meisten der Mönche sind noch blutjung. Sie erhalten ihre Schulbildung in den Klöstern und verlassen sie dann. Zu Touristen sind sie meist sehr freundlich und wollen ihr Englisch oder Französisch praktizieren.


Einer der vielen Tempel der Stadt im herrlichen Licht des Sonnenuntergangs.


Diese kleine Mädchen scheint sich für die Attraktionen ihrer Heimat nicht sonderlich zu interessieren. Sie beobachtet lieber gelangweilt einige Falangs.



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